So sparen Sie mehr Energie mit der eigenen Immobilie

So sparen Sie mehr Energie mit der eigenen Immobilie

Energiebewusst zu wohnen, das war vor einigen Jahren noch ein Trend – in vielen Fällen heutzutage ist aus diesem Trend fast schon Pflicht geworden. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich der Staat anders ausgerichtet hat. So fragt man sich heute nicht mehr ob, sondern wie sehr man beim Bauen oder Sanieren auf energetische Aspekte achten soll.

Wer sich dem Thema systematisch nähern will, kann im wesentlichen vier Bereiche unterscheiden, auf denen sich Eingriffe anbieten:

  • die Decken (vor allem die oberste Geschossdecke beziehungsweise das Dach sowie die Kellerdecke)
  • die Außenwände
  • die Fenster und Türen
  • die Heizungsanlage

Das sind bei jedem Haus und jeder Wohnung gewöhnlich die wichtigsten Stellen, an denen mitunter mehr Energie aufgewendet wird beziehungsweise nach außen dringt, als nötig. Wer allerdings beschlossen hat, den einen oder anderen dieser kritischen Punkte in Angriff zu nehmen, steht meist bereits vor den nächsten Fragezeichen.

Dann geht es ins Detail, wie zum Beispiel: Styropor, Holzfaser oder Zellulose – mit welchem Material soll die Kellerdecke versehen werden? Kommt an den Hauswänden eher eine Innen- oder eine Außenverkleidung in Frage? Oder: Welches ist im Einzelfall die ideale Heizungsanlage?

Die Antworten auf solche Fragen fallen nicht immer leicht. Manches Dämmmaterial etwa – beispielsweise Styropor – ist kostengünstig, aber unter anderem in Bezug auf seine Eigenschaften im Brandfall sowie Entsorgungsprobleme umstritten. Mineral- oder Steinwolle dagegen dämmt besser, ist aber auch teurer. Umweltbewusste Bauherren könnten auch über Hanf oder Zellulose nachdenken.

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